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Gemüsebeet anlegen: Anleitung und Tipps

Im eigenen Gemüsebeet frisches Gemüse anbauen: Davon träumen viele Gartenbesitzende. Wir zeigen, wie Sie einen eigenen Gemüsegarten anlegen und bepflanzen.

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Übersicht: Gemüsebeet anlegen

  • Wenn Sie ein Gemüsebeet anlegen, suchen Sie sich einen sonnigen und leicht windgeschützten Standort.
  • Eine Beetbreite von circa 1,20 Metern auf 4 Meter Länge eignet sich gut zum Bearbeiten und Pflegen.  
  • Sie können ein Gemüsebeet sowohl auf einer früheren Rasenfläche als auch auf einer brachliegenden Fläche im Garten anlegen.
  • Je nach Bodenstruktur und Bodenqualität bessern Sie den Boden mit Kompost und Hornspänen auf.
  • Achten Sie bei der Auswahl der Gemüsesorten für das Gemüsebeet auf gute Nachbarschaft

Ein Gemüsebeet können Sie entweder im Herbst oder im Frühjahr anlegen. Wichtig ist, dass das Wetter nicht zu heiß ist oder Frost ansteht. Wir empfehlen das Anlegen eines Gemüsebeets im Frühjahr, damit das Beet über den Herbst und und den oft milden Wintern nicht zuwuchert.

Wie groß ein Gemüsebeet sein sollte, lässt sich nur schwer pauschal bestimmen. Um das Gemüsebeet optimal pflegen zu können, empfehlen wir eine Breite von maximal 1,20 Meter und eine Maximallänge von vier Metern. Haben Sie mehr Platz zur Verfügung, legen Sie einfach mehrere Gemüsebeete an.

Die richtige Erde für das meiste Gemüse ist tiefgründig, locker und nahrhaft, ohne Steine und Unkraut. Je nach Beschaffenheit des Bodens sollten Sie in die Erde, in die Sie das Gemüse säen oder pflanzen, vorbereitend Kompost oder Naturdünger einarbeiten. Eine Bodenanalyse verschafft Klarheit über den Bedarf des Bodens.

Wie Sie ein Gemüsebeet richtig anlegen können, zeigen die folgenden Schritte. Bestimmen Sie zunächst Sie den Ort des Beets und stecken Sie die Ränder ab. Dann lockern Sie die Erde auf und entfernen Steine sowie Wurzelunkraut. Je nach Bodenqualität reichern Sie im nächsten Schritt die Erde mit Humus an. Jetzt können Sie das Gemüse säen oder als Jungpflanzen einpflanzen.

Ein Gemüsebeet sollte man im Herbst düngen. Die Düngung findet allerdings nicht mit herkömmlichem Dünger statt, sondern im Idealfall mit sogenannten Gründüngerpflanzen, die den Boden mit wichtigen Nährstoffen versorgen. Säen Sie im Herbst zum Beispiel Kleesorten oder Lupinen zur Überwinterung aus. Diese können Sie im Frühjahr abmähen, in den Boden einbringen und das Beet anschließend wieder mit Gemüse bepflanzen.

Ein Gemüsebeet kann man mit Gründüngerpflanzen düngen. Dazu gehören beispielsweise Kleesorten oder Lupinen. Sie versorgen den Boden mit wichtigen Nährstoffen, sodass Ihr Gemüse gut gedeihen kann. Pflanzen Sie Gründüngerpflanzen am besten im Herbst und lassen Sie sie bis zum kommenden Frühjahr im Beet. Diese Art der Düngung eignet sich auch, wenn Sie das Gemüsebeet in eine längere Pause schicken möchten.

Gemüsebeet anlegen: eigene Ernte aus dem Garten

Ein eigenes Gemüsebeet bietet viel Platz und kreativen Freiraum für den Anbau von Gemüse. Schon auf wenigen Quadratmetern können Möhren, Kartoffeln und Erbsen wachsen. Wer gut plant und pflanzt, kann das ganze Jahr über immer wieder Erträge aus dem eigenen Garten in der Küche verwenden. Ein eigenes Beet anzulegen ist nicht schwer, braucht aber ein wenig Zeit und regelmäßige Pflege. Wir haben alles zusammengetragen, was Sie wissen müssen, um ein eigenes Gemüsebeet bzw. einen Gemüsegarten anzulegen und ertragreich zu bepflanzen.

Mann legt ein Gemüsebeet in einem gepflegten Garten vor einem Holzzaun an

Gemüsebeet planen und anlegen: Schritt für Schritt erklärt

Sie haben bereits Ideen und Vorstellungen für Ihr neues Gemüsebeet? Wir zeigen Ihnen Schritt für Schritt, wie Sie eine unbenutzte Fläche oder ein Stück Rasen in ein Gemüsebeet umwandeln.

 
Werkzeuge und Materialien
  • Maßband
  • Hammer
  • ggf. Holzpfähle 
  • Schnur
  • Spaten
  • Rechen
  • Harke
  • Grabegabel
  • Ziehhacke
  • Stift und Papier

1. Standort festlegen und Gröẞe bestimmen

Suchen Sie für Ihr Gemüsebeet einen möglichst sonnigen und windgeschützten Standort aus. Mit Hilfe einer Schnur können Sie nun die Beetränder festlegen und abstecken oder Sie streuen mit Kalk die Grenzen ab. Eine rechteckige Form bewährt sich in der Regel am meisten, wenn Sie ein Gemüsebeet anlegen. Mit einer Breite von circa 1,20 Metern kommen Sie bequem von den Seiten an alle Pflanzen im Beet. Die Länge eines einzelnen Beetes sollte vier Meter nicht überschreiten. Sie haben mehr Platz? Dann legen Sie einfach mehrere Gemüsebeete zu einem Gemüsegarten an.

Wenn Sie einen Gemüsegarten mit mehreren Beeten anlegen, achten Sie darauf, dass es Trampelpfade für die Beete gibt. Ein Hauptweg mit einer Breite von circa 80 Zentimetern lässt genug Platz für eine Schubkarre.

Mann steckt auf ebener Rasenfläche Umrisse ab, um ein Gemüsebeet anzulegen

Die Fläche Ihres Beets ist abgesteckt, jetzt entfernen Sie allen Wildwuchs und Unkraut mit einer Ziehhacke. Soll aus einer vormaligen Rasenfläche ein Beet werden, heben Sie die Grassode aus und lockern die Erde am besten mit der Grabegabel.

Ist die Fläche stark verwuchert und platt getreten, hilft es, sie richtig umzugraben. Dazu können Sie beispielweise ein Kombigerät wie das STIHL KombiSystem mit Bodenfräse nutzen. Vor allem lehmiger Boden profitiert vom Umgraben, so kann Wasser wieder leichter eindringen und der Boden wird ausreichend mit Sauerstoff versorgt.

Beachten Sie jedoch, dass dabei die Bodenstruktur verändert wird und die Mikroorganismen im Boden durcheinanderkommen. Wenn Sie ein Gemüsebeet anlegen, empfiehlt sich das Umgraben also nur, wenn der Boden zu fest oder zu lehmig ist. Als Ergebnis bekommen Sie einen lockeren und zugleich aufnahmefähigen Boden. Wichtig ist zudem, dass Sie Steine entfernen, die das Wachstum von Wurzeln und Wurzelgemüse später behindern könnten.

Eine Umrandung können Sie entweder mit Brettern, Holzpflöcken oder Steinen aufstellen. Sie hält die Erde im Beet und schützt zudem vor Schädlingen. Achten Sie darauf, dass das Beet nicht zu hoch aufragt, da die Ränder sonst austrocknen  können.

Grassode wird mit einem Spaten ausgehoben, um an dieser Stelle ein Gemüsebeet anzulegen

Wenn Sie den Boden für Ihr Gemüsebeet vorbereiten, arbeiten Sie direkt beim Anlegen Kompost oder Naturdünger ein. Auch Hornspäne eignen sich gut, um den Boden mit Nährstoffen zu versorgen. Welche Bodenverbesserung Sie benötigen, hängt von der Beschaffenheit und dem Zustand Ihres Bodens ab. Ein gut vorbereiteter Boden bringt später eine ertragreiche Ernte im Gemüsegarten.

Anschließend ziehen Sie den Boden mit einem Holzrechen glatt.

Person schaufelt Erde auf eine vorbereitete Fläche, um ein Gemüsebeet anzulegen

Das Gemüsebeet ist vorbereitet und bereit für den Einzug der neuen Pflanzen. Beim Anlegen ist es sinnvoll, sich den Pflanzplan für das Gemüsebeet vorher auf einem Blatt Papier anzuzeichnen. Das erleichtert die spätere Ausführung.  

Während Sie Ihr Gemüsebeet planen, ist eine wichtige Überlegung, welche Gemüsesorten im Beet zueinander passen. Gut zusammenpassen tun Sorten, die einander Schädlinge fernhalten und sich gegenseitig keine Nährstoffe entziehen. Welche Pflanzen zueinander passen, haben wir weiter unten in einer Tabelle für das Bepflanzen des Gemüsebeets ↓ für Sie zusammengetragen.

Zudem kommt es auf den richtigen Abstand zwischen den Pflanzen an. Angaben dazu finden Sie in der Regel auf den Etiketten der Samen.

Markieren Sie entsprechend der notwendigen Abstände und Ihres Pflanzplans die Reihen für das Gemüsebeet. Dazu kann eine Schnur hilfreich sein, die Sie beim Anlegen über das Beet spannen. Mit einer Harke ziehen Sie Rillen, in die Sie später die Samen oder Jungpflanzen einsetzen. Im Fachhandel werden auch sogenannte Reihenzieher angeboten, mit denen Sie symmetrische Reihen in den gewünschten Abständen ziehen können.

Sie haben zwei verschiedene Möglichkeiten, wie Ihr Gemüse ins Beet kommt: Sie können das Gemüse aussäen oder als Jungpflanze erstehen bzw. heranzüchten. Beide Möglichkeiten haben Vor- und Nachteile. Samen sind meist zwar günstiger, Jungpflanzen in der Regel aber widerstandsfähiger und können schneller geerntet werden. Wenn Sie seltene oder ausgefallene Sorten suchen, werden Sie diese in der Regel in Samenform finden.

Person mit Schutzhandschuhen setzt kleine Jungpflanzen in ein frisch angelegten Gemüsebeet ein

STIHL Profi-Tipp

Sollten Sie einen eigenen Gemüsegarten anlegen, um die Selbstversorgung anzustreben, gehen Sie von ungefähr 40 Quadratmetern Beetfläche pro im Haushalt lebender Person aus. Mit dieser Fläche müssten Sie wahrscheinlich kein Gemüse oder Kräuter zusätzlich zu Ihrer eigenen Ernte zukaufen.

Gemüsebeet anlegen: Ideen für Gemüsesorten

Jedes Gemüse hat ganz eigene Ansprüche. Wir haben für Sie Tipps und Ideen zusammengestellt, mit denen Sie Ihr Gemüsebeet gestalten – für einen erfolgreichen Gemüseanbau.

Gemüse anbauen: Pflanz- und Erntezeit

Wann Sie welches Gemüse pflanzen, kommt auf die eigenen Vorlieben an. Frühkartoffeln können im Frühjahr ab April ausgepflanzt werden. Auch Mangold oder Karotten können von April bis Juni ausgesät werden. Etwas später können Sie Paprika und Rote Rüben ins Beet setzen. Im Spätsommer können Radieschen und Feldsalat nochmal wachsen. 

Name Reihenabstand cm Pflanzabstand cm Saat- oder Pflanzzeit Erntezeit
Name Reihenabstand cm Pflanzabstand cm Saat- oder Pflanzzeit Erntezeit
Name Reihenabstand cm Pflanzabstand cm Saat- oder Pflanzzeit Erntezeit
Karfiol 40 40-50 April bis August August bis September
Brokkoli 40 50 Saat April; Pflanzen April bis Mai. Juni bis Oktober
Fisolen 60 5 bis 10 Saat Mai bis Juli Juli bis Oktober
Frühkartoffeln 60 40 Saatkartoffeln ab April legen Juni bis August
Kopfsalat 30 25 bis 30 Saat von März bis Juli; Pflanzen von April bis August Mai bis Oktober
Pflücksalat 30 15 bis 20 Saat April bis August Juni bis Oktober
Mangold 20 30 Saat März bis Juni; Pflanzen von April bis Juni Juni bis August
Karotte 20 3 bis 6 Saat Ende März bis Juli Mai bis Oktober
Porree 30 15 April August bis Dezember
Radieschen 20 10 bis 15 Saat März bis August April bis Oktober
Blaukraut 50 50 Saat April; Pflanzen Mai Juli bis Oktober
Tomaten 60 50 Aussaat im Haus ab Februar; Pflanzen Mai bis Juni Juli bis Oktober
Zwiebeln 25 10 Stecken Ende März oder April August bis September

Grundsätzlich vertragen sich Gemüse nicht miteinander, die ähnliche Schädlinge anziehen oder einander die Nährstoffe entziehen. So  passen beispielsweise Kartoffeln, Tomaten und Karotten weniger gut zusammen in ein Beet oder benötigen einen vorgegebenen Mindestabstand zueinander. Auch Paprika, Kartoffeln und Erbsen sind nicht besonders kompatibel. Zwiebeln und Dill vertragen sich ebenfalls nicht miteinander.

In den meisten Fällen passen Gemüse zusammen, die aus verschiedenen Pflanzenfamilien stammen. Sie halten einander Schädlinge und Pilze fern. Gute Nachbarn im Beet entziehen einander auch keine Nährstoffe. So passen Karotten beispielsweise gut zu Zwiebeln, Lauch oder Erbsen. Kartoffeln vertragen sich gut mit Kohl oder Spinat. Auch Rote Rüben und Kohlarten harmonieren gut.

Pflanze Tipps Passt zu Passt nicht zu
Pflanze Tipps Passt zu Passt nicht zu
Pflanze Tipps Passt zu Passt nicht zu
Brokkoli Braucht regelmäßig und viel Wasser Bohnen, Erbsen, Kartoffeln, Salat, Sellerie, Tomaten Knoblauch, Zwiebeln, Erdbeeren
Kartoffeln Frühkartoffeln bringen bereits früh im Jahr Ernte Kohl, Kohlrabi, Spinat Tomaten, Kürbis, Sellerie
Mangold Nur äußere Blätter ernten Radieschen, Karotten, Kohl Spinat, Rote Beete
Karotte Ernte innerhalb von 8 Wochen Zwiebeln, Lauch, Radieschen, Erbsen Rote Rüben, Frühkartoffeln
Paprika Im Haus vorziehen und an einen sonnigen Standort auspflanzen Petersilie, Sellerie, Basilikum, Porree Gurken, Kartoffeln, Erbsen
Rote Rübe Ernte ab September Zwiebeln, Feldsalat, Kohl Spinat
Tomate Fühlt sich im Gewächshaus oft wohler als im Beet. Erbsen Kartoffeln
Zucchini Brauchen viel Wasser und Wärme Salat, Karotten, Rote Rüben, Radieschen, Sellerie, Zwiebeln Tomate, Gurke, Kartoffeln, Rettich
Zwiebel Erst ernten, wenn das Laub gelb und vertrocknet ist Dill, Salat, Karotten, Rote Rüben, Erdbeeren Erbsen, Kohlarten

Weitere Tipps für das Gemüsebeet

Damit Sie sich nach dem Anlegen lange an Ihrem Gemüsebeet erfreuen können, haben wir noch allgemeine Tipps für Sie zusammengefasst. So bleibt der Boden in Ihrem Beet lange gesund.

Grüner Tipp

Wenn Sie einen Gemüsegarten anlegen, sollten Sie stets die Fruchtfolge und Mischkultur beachten, gerne mithilfe von Mischtabellen. Bauen Sie von Jahr zu Jahr andere Pflanzen an. Zudem sollten keine Pflanzen aus derselben Familie nebeneinander wachsen, damit Schädlinge oder Krankheiten nicht von einer Pflanze auf die andere übergehen.

Fruchtfolge – in der Saison:

Setzen Sie keine Gemüsearten aus derselben Pflanzenfamilie nacheinander in dasselbe Beet. Das gilt ebenso für Gründünger.

Fruchtwechsel – von Jahr zu Jahr mit mehreren Beeten:

Stark-, Mittel- und Schwachzehrer sowie Gründünger wechseln jährlich. Wo Starkzehrer wie Kartoffeln waren, macht das Beet im nächsten Jahr eine Pause. Die Kartoffeln bzw. Starkzehrer kommen dann auf das Beet, wo vorher die Mittelzehrer (Karotten, Salat) waren. Schwachzehrer wie Radieschen ziehen in das Beet der Gründünger um.

Nahaufnahme eines Feldes mit blühendem Wiesenklee

Gründüngerpflanzen

Wer sein Gemüsebeet langfristig fit halten möchte, sollte ihm hin und wieder eine Pause gönnen. Gründüngerpflanzen pflegen das Beet, indem sie den Boden mit wertvollen Nährstoffen versorgen. Kleesorten oder Lupinen eignen sich hierfür beispielsweise gut. Sie können Gründüngerpflanzen im Herbst aussäen, sie über den Winter im Beet lassen und im nächsten Frühjahr abmähen und wieder in den Boden einarbeiten. So können Sie sich das ganze Jahr über reiche Erträge freuen. Steht das Beet aus anderen Gründen für eine Zeit leer, kann Gründünger auch eine gute Zwischenlösung sein.

Eine weiße Zwiebel im Beet

Unser Tipp für Zwiebeln

Trockene Zwiebeln können durch die Bodenfeuchte aufquellen und schieben sich so aus dem Boden. Dann kann es passieren, dass sie am nächsten Tag wieder an der Oberfläche liegen. Um das zu vermeiden, weichen Sie die Zwiebeln am besten über Nacht in lauwarmem Wasser ein. So kann der Boden die Zwiebeln nach dem Einpflanzen nicht wieder an die Oberfläche tragen. Setzen Sie Steckzwiebeln nur so tief, dass die Spitze mit dem Sprossansatz noch gut sichtbar aus dem Boden herausragt. Danach geben Sie etwas Erde darüber, damit Amseln die Zwiebeln nicht wieder aus dem Boden ziehen.

earth is pulled smooth with a rake

Wintergemüse

Auch in der kalten Jahreszeit können Sie Ihr Gemüsebeet gestalten, denn das Beet muss im Winter nicht brach liegen. Wintergemüse wie verschiedene Kohlsorten oder Feldsalat eignen sich gut für eine späte Ernte. In unserem Ratgeber erfahren Sie außerdem, wie Sie Ihr Beet winterfest machen.

Nahaufnahme eines Feldes mit blühendem Wiesenklee

Pflege und Gieẞen

Wer regelmäßig im Gemüsebeet harkt, muss weniger gießen. Das Harken beeinflusst die Bodenstruktur nämlich dahingehend, dass weniger Wasser verdunstet. Hierbei gilt: Lieber seltener und dafür kräftig gießen, als häufig und sparsam. Gesammeltes Regenwasser eignet sich dabei bestens zum Gießen. Es empfiehlt sich, das Beet alle drei Jahre für eine Saison komplett ruhen zu lassen, damit es sich regeneriert. Wenn es konstant von Kulturen besetzt ist, kann es sonst passieren, dass sich die Bodenqualität auf Dauer verschlechtert und der Boden auslaugt. 

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